Über den Fluss und in die Wälder ...

... hätte Ernest Hemingway gesagt. Segeln im Strom, sagen wir.

Der Tullenrfelder Segelclub hatte geladen, zur alljährlichen Donaupokal-Regatta, und trotz einiger Absagen konnten wir doch ein kleines, aber feines Laser-Team von 2 Laser Standard und 3 Radials entsenden. Unterstützt von 2 Radials unseres Nachbarclubs waren das dann 7 Segler aus Wien, fast ein Drittel des Feldes.

Segeln gegen den Strom ist schwer, starten mit dem Strom aber noch schwerer. Denn wenn auch die Strömung kaum sichtbar ist, die 2000 Kubikmeter pro Sekunde, die da durchfließen (da sind 2000 Tonnen pro Sekunde) drücken mächtig an. Und ist man zu nahe an der Startlinie (wie man sonst üblicherweise startet) ist der Frühstart (oder das OCS, wie es im Racing-Englisch heißt) schneller da als man glauben möchte. Auf 8 Frühstarts haben es allein die Wiener Segler in 3 Wettfahrten gebracht.

Die SAF Youngsters Philipp und Anastasia haben sich aber wieder einmal prächtig geschlagen. Immer vorne mit dabei konnten sie oft ihr Ergebnis nur wegen eines Frühstarts nicht ins Ziel bringen.

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