Die Laser 4.7 WM ...

... ein Rückblick in Bildern.

360 Laser 4.7 Segler aus über 50 Nationen haben sich im belgischen Nieuwpoort eingefunden um den Weltmeister der unter 18 jährigen zu ermitteln. Um neue Freunde aus aller Welt zu finden und zwei tolle Wochen an der Nordsee zu verbringen.

Das Team Österreich, oder eigentlich das SAF-Team, da ja nur der SAF einen Teilnehmer entsenden konnte. Im Bild von links nach rechts: Jörg, Clemens, Anna und Peter.

Eine Woche Training im WM Revier. Clemens nutzt die Chance und kann sich in einer internationalen Trainingsgruppe auf die WM vorbereiten. Noch ist die Atmosphäre entspannter, bevor der Ernst des WM-Lebens beginnt :-)

Der Trainer und sein Motorboot. Was ist einfacher in der Handhabung - ein zickiges Motorboot oder ein bockiger Laser?
Am Ende der Trainingswoche wird Jörg eingeflogen und übernimmt die Betreuung von Clemens.

Gott sei Dank ergibt sich aber dann und wann doch noch die Chance, das Motorboot gegen den Laser tauschen zu können :-) .

Anna und Peter, unser Support-Team. Immer zur Stelle wenn eine helfende Hand, ein Auto-Transfer oder ein Essen benötigt wurde.

Die Eröffnung: Peter darf das Österreich - Schild beim Einzug der Teams tragen.

Die Qualifikation: In 8 Wettfahrten wird entschieden, wer im Finale in der Gold-Fleet um Medaillen kämpfen kann und wer in der Silber, der Bronze und der Emeralds-Fleet um die restlichen Platzierungen segeln wird. Im Bild der Start zur 1. Qualifikationswettfahrt.

Niemand hier vor Ort, weder die Trainer oder Segler der anderen Teams, haben uns nach der Trainingswoche geglaubt, dass Clemens wirklich erst 2 Jahre Laser segelt und vorher noch nie in einem Opti gesessen ist. Seine Technik ist gut und sein Speed auch. Die Erfahrung bei internationalen Großveranstaltungen fehlt jedoch noch und so kann ein Platz knapp hinter den besten 200 durchaus als Erfolg gewertet werden.

Die Finalrennen: Clemens vor der 1. Wettfahrt in der Emeralds-Fleet.

3 der 4 angesetzten finalen Wettfahrten konnten an den letzten
beiden Tagen noch gesegelt werden. Mit einem 17. Platz (von 58) als bestes Resultat kann Clemens zwar nicht den erhofften Top 200 Platz erreichen, aber der 208. ist auch nicht meilenweit von diesem Ziel entfernt.

"AP" über "A". Das letzte Flaggensignal der Weltmeisterschaft. Keine weiteren Wettfahrten mehr.

Fazit: Lernen und Erfahrung sammeln war das wesentliche Ziel der Operation "Laser 4.7 WM". Für Segler ebenso wie für Betreuer und das Support-Team. Wie kann man in einem so großen Feld erfolgreich starten, wie, wenn eine starke Strömung von vorne oder von hinten kommt? Wie kann man als Trainer einen Segler optimal betreuen auch wenn aufgrund des großen Regattagebiets nicht immer ein Sichtkontakt zum Aktiven möglich ist? Fragen, die uns auch nach der WM noch weiter beschäftigen werden und die im kommenden Trainingsalltag ihre Berücksichtigung finden sollen.

Back Home. Ankunft nach 16 Stunden Fahrt um 8 Uhr Früh beim SAF. Ein Abenteuer ist vorbei.

Alle Ergebnislisten und weitere Informationen zur Laser 4.7 WM finden Sie hier.

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